position 54°24,9‘n, 10°15,3‘e
projekte & themen
"wenn man sich mit valeska gert beschäftigt, wird man irgendwann infiziert. die künstlerische auseinandersetzung mit valeska gert und ihrem lebenswerk setzt viel energie frei und gibt mut", sagt birgit rautenberg-sturm, die schon mehrmals zur ausnahmekünstlerin valeska gert gearbeitet hat: 1992 beteiligte sie sich an einer "hommage à valeska gert" in kampen auf sylt und berlin, später im Jahr 1998 unter dem titel „ich will leben, auch wenn ich tot bin“ nochmals in berlin-mitte in der “galerie am scheunenviertel”. unter dem motto „hummer, chicken, ziegenstall“ organisierte birgit rautenberg-sturm 2001 zuletzt ein spartenübergreifendes kunstprojekt mit künstlerinnen aus schleswig-holstein. zur finissage der ausstellung im haus der brandenburgisch-preußischen geschichtei n potsdam erläuterte birgit rautenberg-sturm u.a. den einfluss valeska gerts auf das eigene schaffen. auszug aus dem vortrag:  meine sehr geehrten damen und herren! „ich will leben auch wenn ich tod bin“ und „ich will immer nur ich selber sein“, sind zitate von valeska gert, die mich nun seit 1992 begleiten und mich alle jahre wieder auf ihre fährte lotsen. … .....johanna eglau initiierte 1992 eine ausstellung in kampen/sylt: “hommage á valeska gert”... valeska war allgegenwärtig. die “galerie eglau” befand sich nur einen steinwurf entfernt vom ehemaligen “ziegenstall”. in anlehnung an den ziegenstall: standen nun überall im ausstellungsraum, besagten holzkrippen. zur eröffnung sang und las anna hentjes. an den wänden hingen arbeiten von nina hagen und tochter cosima… anderen künstlern...und dazwischen auch irgendwo ich. es erschien ein mappen-projekt mit grafiken. ein junger mann tauchte, mit einer in einer wolldecke eingewickelten hölzernen skulpur, auf. johanna nahm sie kurzerhand in die ausstellung mit auf, heute ist die hölzerne valeska von jan mende teil dieser ausstellung. bitte umblättern - nächste seite
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